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Pfarrhaus und Pfarrgut

Das erste Pfarrhaus war so baufällig, dass es bereits 1625 abgerissen werden musste.

Das zweite Pfarrhaus muss zwischen 1825 und 1628 gebaut worden sein und war 1842 nicht mehr bewohnbar. Es wurde abgerissen und die Pfarrersfamilie musste in eine Interimswohnung umziehen.

1844 konnte der Neubau des dritten Pfarrhauses bezogen werden. Es ist das heutige Pfarrhaus, in dem Familie Schmidt wohnt.

Früher betrieben die Pfarrer Landwirtschaft, deren Erträge der größte Teil der Besoldung der Pfarrer ausmachte. Daher kommt es, dass zur Pfarrhofreite Stall und Scheune gehörten. Der einstige Pferdestall wurde 1888 zur Waschküche und die Scheune 1935 zum Gemeindesaal umgebaut. Andere Einrichtungen wie Backhaus, Hühner und Schweineställe sind heute noch zu erkennen.

Natürlich hatten die Pfarrer die Landwirtschaft nicht alleine zu bewältigen. Meist war ein Hofmann für die Verwaltung verpflichtet. Dazu kam das nötige Dienstpersonal wie ein Knecht, eine Magd und ein Hirte.

Wir freuen uns, dass sich unser Pfarrer heute ausschließlich auf die seelsorgerischen Aufgaben konzentrieren kann…..

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